Der BDI und die Gefahren des Atomausstieges

Das Hamburger Abendblatt beschäftigt sich mit den Aussagen zum Ausstieg aus der Nutztung der Kernkraft des BDI-Präsidenten Hans-Peter Keitel und des Chefs der Deustchen Energie Agentur Stephan Kohler. Beide mahnen zur Besonnenheit bei der Umsetzung des Atomausstiegs. Ein sofortiger Stopp der Nutzung der Kernkraft in Deutschland ist demnach nicht möglich. Björn Klusmann, Geschäftsfüherer des Bundesverbandes Erneuerbare Energien, sieht hingegen Chancen sich bis 2020 vollständig von der Kernenergei zu verabschieden.

BDI-Chef: Atomausstieg gefährdet Wohlstand
Olaf Preuß

BDI-Chef Hans-Peter Keitel warnt Kanzlerin Merkel vor übereiltem Abschalten. Laut Studie des Öko-Instituts kann ab 2020 auf Kernkraft verzichtet werden.

Hamburg. Der Streit um die Zukunft der Atomkraft in Deutschland wird schärfer. Der Präsident des Industrieverbandes BDI, Hans-Peter Keitel, warnt die Bundesregierung vor einem übereilten Ausstieg aus der Nutzung der Kernspaltung: „Wir müssen unglaublich aufpassen, dass in der Diskussion um die Atomenergie unser wirtschaftlicher Erfolg nicht unter die Räder kommt“, sagte Keitel dem „Stern“. Er kritisierte vor allem die rasche Kehrtwende der Merkel-Regierung…

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